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Behandlung
Die
GIGER MD Therapie ist heutzutage sicherlich eine der
effizientesten Methoden um die Parkinsonsche Krankheit oder andere
Krankheiten und Verletzungen des Zentralen Nervensystems (ZNS) zu
behandeln. Im Gegensatz zu vielen anderen Methoden, welche nur die
Peripherie beeinflussen, versteht es diese Methode, das ZNS selbst
zu rehabilitieren. Ausserdem kann durch das GIGER MD
medical device gleichzeitig die Mobilitt der von Parkinson
betroffenen Personen mit grsstem Erfolg verbessert werden.

Die Therapie auf dem
GIGER MD Instrument ist eine einzigartige Methode von
Physio- und Neurotherapie, deren beispiellose Effizienz mit
konventionellen Therapieverfahren berhaupt nicht verglichen werden
kann.
Wie einige andere degenerative
Strungen des ZNS ist auch das Parkinson-Syndrom eine Krankheit mit
schleichendem Verlauf und bricht unbemerkt aus. Menschen, die dem
Patienten nahe stehen, knnen das Problem sogar vor diesem erkennen.
Der Gesichtsausdruck des Patienten kann deprimiert" oder
apathisch" scheinen, und die Stimme kann leiser und monoton werden.
Der Patient kann sich ber Muskelschwche oder -steifheit beklagen.
Unwillkrliche Bewegungen wie der Tremor oder das Abdrehen eines
Fusses (Dystonie) knnen zum Problem werden. Die Symptome knnen bei
alltglichen Aktivitten, oder aber nur zu bestimmten Zeitpunkten,
zum Beispiel beim Laufen oder Schreiben, auftreten.

In den
Anfangsstadien des Parkinson-Syndroms haben viele Patienten keine
Bewegungsprobleme. Dafr aber beklagen sie sich ber Angstgefhle
und Schlafstrungen (Insomnie). Wie auch immer, die Zeichen der
motorischen Systemdisfunktion werden bei neurologischen und
krperlichen Untersuchungen sichtbar.
Der erste Schritt bei
der Evaluation eines Patienten mit Problemen, welche auf die
Parkinsonsche Krankheit hindeuten, sollte immer sein, zu bestimmen,
welche Bestandteile der Motorik-Kontrolle betroffen sind. Das
bedeutet, dass die GIGER MD Therapie auf die jeweilige Verfassung
der Person zugeschnitten wird (GIGER MD medical device).
Das GIGER MD medical device stellt das Grundinstrument
dar. mit den GIGER MD Therapieinstrumenten werden
besonders Gleichgewicht, Raumgefhl, Auge-Hand Koordination,
Abstimmung der Einzelteile des Krpers zu einander, Muskeln,
harmonische und koordinierte Bewegungen wie auch deren
Geschwindigkeit und die Sensomotorik trainiert. Auf Grund einer
Annherung an ds normale physiologische Bewegungsmuster und der
Normalisierung der vegetativen und hheren geistigen Funktionen
entsteht dieser ausgeprgte Effekt der GIGER MD Therapie.
Mit der Aufzeichnungsmglichkeit kann objektiv beurteilt werden,
welche Schwere der Krankheit anhaftet und in welchem Masse bereits
Behandlungsfortschritt eines Patienten erreicht wurde.

Beim
Parkinson-Syndrom tritt der Tremor typischerweise im Ruhezustand
auf. Er kann aber auch auftreten, wenn die Arme gestreckt werden (posturaler
Tremor). Der Tremor ist nicht ein pathognomonisches Zeichen, weil er
auch mit anderen Bewegungsstrungen auftreten kann. Umgekehrt zeigen
nicht alle Patienten mit dem Parkinson-Syndrom einen Tremor. Das
Fehlen eines Tremors kann also die Diagnose nicht ausschliessen.
Die Behandlung
des Parkinson-Syndroms hat zum Ziel, die Symptome, die die
Aktivitten des alltglichen Lebens des Patienten stren, zu
verringern und den Komplikationen, die im Verlauf des
Parkinson-Syndroms auftreten, vorzubeugen oder sie zu beschrnken
und somit das Fortschreiten der Krankheit zu verhindern und zu
verlangsamen. Dank der GIGER MD Therapie bleibt dieses
Ziel nicht mehr nur ein theoretisches. Wenn sekundrer
Parkinsonismus vermutet wird, sollte die Behandlung an der
identifizierten zugrundeliegenden Ursache angesetzt werden. Die
Behandlung von idiopathischem Parkinson-Syndrom sollte aufgenommen
werden, sobald die Symptome die alltglichen Aktivitten des
Patienten zu stren beginnen.
Langsamer Gang,
schwache Haltungsreflexe, unwillkrliche Bewegungen und
orthostatische Hypotonie tragen zu Strzen bei, die Patienten mit
dem Parkinson-Syndrom oft erleben, besonders im fortgeschrittenen
Stadium der Krankheit. Zu den erfolgreichen Massnahmen, das
Sturzrisiko zu vermindern, gehrt die intensive Therapie mit den
GIGER MD Instrumenten.
Durch eine
intensive Therapie mit den revolutionren GIGER MD
Therapieinstrumenten werden Sie einen sicheren Erfolg in Bezug
auf die Symptome des Parkinson-Syndroms wie Tremor,
Muskelsteifheit und Langsamkeit der Bewegungen erzielen.
Wenn der Arzt eine
Behandlung vorschlgt, stellt er darauf ab, wie stark die Symptome
das Leben des Patienten stren und schneidet dann die Therapie auf
seine speziellen Bedrfnisse zu.

Mit der Zeit jedoch
knnen die Nebenwirkungen vieler der verschriebenen Medikamente
beinahe so Besorgnis erregende sein, wie die Krankheit selbst und
ausserdem die Medikamente langsam ihre Wirkung verlieren. Die
Intensive Anwendung der GIGER MD Therapie kann es dem
Patienten ermglichen, die Medikation in der Dosis markant zu
verringern oder sogar ganz abzusetzen.

Allen GIGER MD
Therapieinstrumenten liegt das gleiche Prinzip zugrunde:
Grundlagen der GIGER MD
Therapie
Die GIGER MD Therapie
ermglicht, jedes verletzte zentrale Nervensystem (ZNS) in seinen
Funktionen entscheidend zu verbessern.
Auch bei einer verpassten
Frhtherapie knnen die Funktionen im verletzten ZNS erfolgreich
restauriert werden.
Aufgrund 5 neuer Entwicklungen in
der Human-Neurophysiologie kann das verletzte oder in seinen
Funktionen beeintrchtigte zentrale Nervensystem (ZNS) des Menschen
funktionell reorganisiert und damit repariert werden. Die 5 neuen
Konzepte der Koordinationsdynamik-Theorie lauten:
1. Die
Selbstorganisation neuronaler Netzwerke (Koordinationsdynamik)
findet statt durch rumlich-zeitlich koordiniertes Feuern von
Neuronen (relative Koordination), welches zeitlichen Vernderungen
unterliegt (Dynamik). Das ZNS wird als ein neuronales Netzwerk
angesehen, welches in seiner Organisation vernderbar ist durch
Umlernen.
2. Die
Selbstorganisation des ZNS findet statt durch eine relative (sich
spezifisch wechselnde) Frequenz- und Phasen-koordination des Feuerns
der Neurone.
3. Die
Neubildung von Nervenzellen (Neurogenese) und deren funktionelle
Proliferation wird induziert und gesteuert durch Lernprozesse,
einschliesslich koordinierter rhythmischer Bewegungen (motorisches
Lernen).
4.
Das integrative Lernen,
Speichern und Abrufen von Netzwerkzustnden ist die zweite
distributive Funktionsmglichkeit des menschlichen ZNS (neben der
relativ lokalisierten). Deren Einsatz dient der Reorganisation des
verletzten ZNS (folgert aus der klinischen Arbeit mit der GIGER MD
Therapie).
5. Jedes
ZNS ist durch Umlernen in seinen physiologischen Funktionen
entscheidend verbesserbar (ergibt sich aus den klinischen
Ergebnissen der GIGER MD Therapie).
Das verletzte oder in seinen
physiologischen Funktionen beeintrchtigte ZNS wird in aktivierten
Netzwerkteilen in seiner Grundstruktur funktionell reorganisiert
durch ein Wiedererlernen von verloren gegangener Frequenz- und
Phasenkoordination beim Wiedererlernen koordinierter rhythmischer
Bewegungen. Bei schweren ZNS-Verletzungen ist eine Restauration
physiologischer Funktionen nur mglich, wenn das instruierte Lernen
integrativ, koordiniert und effizient ist. Das Wiedererlernen von
relativer Frequenz- und Phasenkoordination und alter Bewegungsmuster
des verletzten ZNS kann erreicht werden durch:
1. Den
Einsatz des GIGER MD
Therapieinstrumentes, das auf wenige Millisekunden genau Frequenz-
und Phasenkoordination vorgibt.
2. Das
ben von Automatismen, Haltungen und alteingelernten
Bewegungsmustern, die durch die Verletzung nur wenig in ihrer
Funktion verndert sind.

Das
Wiedererlernen von motorischen und hheren geistigen Funktionen nach
ZNS-Verletzung wird als eine Vernderung der Koordi-nationsdynamik
des zentralen Nervensystems (ZNS) angesehen. Die Rate des
Wiedererlernens der durch die Verletzung teilweise verloren
gegangenen relativen Frequenz- und Phasen-koordination der
neuronalen Netzwerke wird stark erhht durch integratives,
instrumentiertes, instruiertes Lernen mit dem speziellen GIGER MD
Therapieinstrument. Die
Erhhung der Wiedererlernrate der spezifischen rumlich-zeitlichen
Aktivittsmuster der vielen Milliarden Neurone der neuronalen
Netzwerke des ZNS durch Bewegungen und andere Funktionen des ZNS
wird wesentlich bestimmt durch vier Faktoren:
1. Die
Genauigkeit der Koordination der Bewegungen whrend der Therapie, um
funktionell getrennte neuronale Netzwerke wieder zu verbinden und
nicht bewegliche Gliedmassen wieder anzukoppeln an die
Gesamtbewegung.
2.
Die Erhhung der
Integrativitt der koordinierten ZNS-Aktivierung bei der GIGER MD
Therapie, um mglichst viele Frequenz- und
Phasenkoordinationen gleichzeitig zu trainieren und um auch die sehr
integrativen Eigenschaften, wie die hheren geistigen Funktionen, zu
verbessern.
3. Die
Erhhung des mglichst physiologischen bewegungsinduzierten
re-afferenten Inputs und der physiologischen deszendierenden
Impulsmuster zur Strkung der physiologischen Selbstorganisation der
verletzten neuronalen Netzwerke und deren Kommunikation mit der
Aussenwelt durch Regelprozesse.
4.
Durch die Intensitt der
Therapie (die adaptive Maschine ZNS passt sich nur an, wenn sie
gefordert wird).

Wegen
der gemessenen relativen Frequenz- und Phasen-koordination der
Neurone im ZNS des Menschen wurde die Theorie der
Koordinations-dynamik zum Wieder-Erlernen von motorischen,
vegetativen und hheren geistigen ZNS-Funktionen herangezogen. Das
Wiedererlernen (Restauration) von koordinierten Bewegungs-mustern
wird gesehen als eine nderung der inneren
Koordinationsdynamik-Tendenzen nach der Verletzung (makroskopisch
gesehen als eine Vernderung der koordinierten Bewegungen von Armen,
Beinen und Rumpf) in Richtung auf eine innere Organisation des
verletzten ZNS, welche wieder physiologischere Bewegungsmuster und
vegetative sowie hhere geistige Funktionen bei entsprechendem Input
erzeugt.
Weitere Informationen zur GIGER MD
Therapie
Die wissenschaftlichen Grundlagen
ber die GIGER MD Therapie sind in folgendem
Grundlagenwerk nachzulesen, welches mit diversen anderen Studien
ber die GIGER MD Therapie auf
dem akkreditierten medizinischen Server der U.S.A. fr medizinische
Literatur (PubMed) verffentlicht
ist:
Schalow
G., Zch GA. (2000):
Reorganization of the
human central nervous system.
Gen Physiol Biophys.;19
Suppl 1:11-240. Review. PMID: 11252267 [PubMed - indexed for
MEDLINE]
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